Wie wir in der heutigen Welt und Gesellschaft tapfer sein können

Liebe Freunde der schöneren Fotografie,

Corvid hat einiges durcheinandergebracht.

Wie können wir also tapfer weitermachen?

  1. Wir werden uns von dem Gedanken verabschieden müssen, dass wir zwingend an einem bestimmten Ort sein müssen, um dort zu arbeiten. Corvid hat selbst in so einem rückständigen und konservativen Nest wie Schwerin Homeoffice möglich ist. Vor 24 Monaten war dies noch ein echtes Tabu für viele ortansässige Firmen.

  2. Nicht wird mehr so offen sein, wie früher.
    Es bedeutet auch, dass du mehr Geld zu Verfügung haben wirst, denn die Möglichkeiten des Ausgebens wurden beschränkt.

  3. Wir werden weniger Reisen.
    Für mich ist es sehr schwer vorstellbar, dass die Bevölkerung Schwerins noch weniger reist. Ich glaube nicht daran, dass es den Menschen hier auffällt.

  4. Einige wenige Plätze der Öffentlichkeit wird es noch geben.
    Es werden Restaurants mit Außenbereich sein, es könnte sogar sein, dass es Fitnessstudios gibt, welche sich um frische Luft kümmern.

Verlasse dein Zuhause so oft du kannst

Es ist gar keine schlechte Idee endlich mal wieder spazieren zugehen oder einfach nur um den Block. In den Schlosspark und auf dem Rückweg sich etwas zu essen zum Mitnehmen zu bestellen. Zwischendurch könnte sogar fotografiert werden.

Den Mond und die Sterne, Den Wald und das Reh.

Nutzen wir doch all die Ruhe und Muße, um uns mehr darauf zu konzentrieren was uns wirklich wichtig ist

Das Leben an sich ist schon kurz genug. Es ist viel zu kostbar. Warum sollten wir Zeit damit verschwenden, um uns zu beschweren, zu bemängeln und uns zu beklagen. Es ändert rein gar nichts. Außer das wir selbst depressiv und manipulierbar werden.

So seh ich in allen, Die ewige Zier Und wie mir’s gefallen Gefall ich auch mir.

Die Lehren aus Corvid

Das was mir wichtig ist und das mir unwichtig ist zu erkennen. Und Corvid hat und geholfen zu erkennen, was dir wichtig und unwichtig ist.

Betrachten wir es als eine Chance, als goldene Gelegenheit, dass zu verdoppeln, wofür wir uns wirklich Leidenschaftlich interessieren, um uns selbst zu entwickeln.

Liebe Grüße Herr Rausch

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5 Gedanken zu “Wie wir in der heutigen Welt und Gesellschaft tapfer sein können

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