„Exzellenz“ ist eine Gewohnheit

Liebe Freunde der schöneren Fotografie,

heute begeben wir uns auf die Spuren eines Herren „Aristoteles“.

Es scheint einfach zu sein, wenn wir in einem bestimmten Gebiet oder einer bestimmten Tätigkeit andere übertreffen wollen. Jedoch müssen wir in diesem Gebiet oder der Tätigkeit selbst genug Praxiserfahrung besitzen oder erwerben. Sei es aus Spaß, Eigeninteresse, das Streben nach Wachstum, Tiefe und Sinn.

Wir „zwingen“ uns nicht bestimmte Gewohnheiten gegen unseren eigenen Willen auszuführen, sondern unsere Gewohnheiten laufen in ein einem „Automatik-Modus“, wie bei einer Kamera. Diese Gewohnheiten sind zu einem Teil eine Quelle unseres Stolzes und wir folgen unseren Gewohnheiten gemäß ihren Wünschen quasi im Blindflug.

Welche Gewohnheiten hast du als Fotograf?

Reichen diese Gewohnheiten aus, um andere Fotografen zu übertreffen? Oder reichen diese Gewohnheiten aus, um andere Fotografen zu kompromittieren, zu unterdrücken und zu schneiden? Vielleicht reichen die Gewohnheiten aus, um anderen Vorschriften zu machen und zu maßregeln?

Liebe Grüße Herr Rausch

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Ein Gedanke zu “„Exzellenz“ ist eine Gewohnheit

  1. Eine meiner Gewohnheit. Immer etwas in fotorucksack nicht einpacken. Mal sind es Filter dann eine stativplatte und selbst einen Ersatzakku war schon dabei. Und sehr oft nehme ich mir zu wenig Zeit.

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