Die Flexibilität der Streetfotografie

Liebe Freunde der schöneren Fotografie,

heute wird es, für Menschen, sehr schwer werden, welche die Streetfotografie gerne in sehr enge Grenzen setzen, sehen und betreiben wollen.

Denn je mehr wir den Begriff „Streetfotografie“ erweitern und demokratisieren, desto besser!

Jenseits der starren Definitionen der „Ordnungshüter der Fotografie“ liegt nämlich die Freiheit der Streetfotografie. Nicht zu selten versuchen diese „Ordnungshüter“ die Fotografie nach ihren Meinungen und ihrem Gutdünken zu formen, zu definieren, zu beeinflussen und einzugrenzen. So werden sie die eigentlichen Antagonisten der Freiheit des Lebens und der Individualität. Gerne behindern diese „Ordnungshüter“ das Gedeihen von künstlerischen und kreativen Ideen.

Es sind Menschen, welche versuchen andere Menschen in ihrer Fotografie und in ihrem Leben zu reduzieren und zu unterdrücken und gänzlich in ihrem undemokratischen Sinne zu unterwerfen, zu verurteilen und zu fesseln.

Doch je mehr wir die Wege der Streetfotografie und ihre Definitionen erweitern, desto besser ist es für uns alle. Vielleicht nicht für jemanden, welcher dies nicht wünscht, kann oder will. Letztlich hat jeder mehr als genug Zeit im Leben, um sich zu entwickeln und zu wachsen oder zu lernen.

Liebe Grüße Herr Rausch

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