Darf ich vorstellen?

Kurz und knapp von Herrn Rausch schon angekündigt und nun bin ich da.

Eine kurze knappe Vorstellung von mir und dies mit den wichtigsten Informationen über mich? Da kann ich gleich sagen nehmt euch Zeit, dafür gibt es einen eigenen Blog. Wer sich also abseits meiner fotografischen Umtriebe über mich informieren will darf gerne hier klicken. Hier dürft ihr euch der Kurzfassung erfreuen:

Herrn Rausch bin ich auf den Höhepunkt meiner Depression begegnet. Ab da an war denn auch immer die Fotografie oder wenigstens eine Kamera mit im Spiel. Zu dem Zeitpunkt war der ganzen Themenbereich Fotografie für mich eher etwas was ich belächelt und mit einem „Ja ja, mach du ruhig mal. “ abgefertigt habe.

2 Klinikaufenthalte, etwas Zutun von Herrn Rausch und dem Bedürfnis auch mal was mit der Kamera zu machen später bin ich nun mitten im fotografischen Selbstfindungprozess. Und ich habe Spaß daran gefunden abseits der bereits abgelaufenen Wege mir meinen eigenen Weg zu suchen. Fotografische Entwicklung und meine private Entwicklung gehen gefühlt Hand in Hand.

So kam es denn dazu, dass in meinem Blog die Fotografie Einzug hielt. Nach einer Weile merkte ich, dass mir das Thema an sich zwar sehr am Herzen liegt aber das mein Blog irgendwie nicht das richtige Umfeld ist. Bis zu einem gewissen Punkt inspirierten beide Themen sich gegenseitig. Dies machen sie immer noch aber es fühlte sich an als wenn beide Themen um die Hoheit im Blog kämpften. Also wohin mit meiner Fotografie?

Die Einladung hier meine Fotografieblogs zu veröffentlichen überraschte und erfreute mich natürlich. Neues Umfeld, neuer Nährboden für meine Entwicklung und eine komplett neue Dynamik. Mein Bedenken, dass unsere beiden Ansichten vielleicht zu weit auseinander liegen war auch recht schnell vom Tisch. Die übrigen Reibungspunkte sehe ich gerne als Grundlage für die Weiterentwicklung, vielleicht sogar auf beiden Seiten.

Was kann man nun von meinen Blogs erwarten? Ich fange da an wo ich bei mir aufgehört habe und wo ich gerade auf meinen fotografischen Weg stehe. Den eigenen Blick bzw. den eigenen Stil finden. Und ihn dabei zu meinen eigenen Tyrannen zu machen. Einen Tyrannen der keinen Platz für dogmatische Regelwerke von sogenannten Starfotografen auf sozialen Medien oder sonst wo lässt. Keine Weiterentwicklung durch das Kopieren sondern unter dem Leitfaden „Mach es neu!“.

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