Achte auf dein kreatives Umfeld

Liebe Freunde der schöneren Fotografie,

ihr entsprecht exakt dem Durchschnitt eurer fünf besten Freunde.

Das kann Gutes oder Schlechtes bedeuten.

Für mich bedeutete es, dass ich von sehr konservativen, missmutigen und grimmigen Menschen umgeben war. Ich war umgeben von Meschen, welche ihren Selbstwert aufpolierten, indem sie andere Menschen schlecht behandelten, sie ab- und entwerteten. Kreative Ideen wurden durch Regeln, Gebote und Dekrete sehr früh abgewürgt und schon gar nicht gewürdigt. Ich war von Menschen umgeben, welche sich selbst für außerordentlich Wichtig hielten und gefühlt einen Hofnarren und Diener brauchten, um ihr langweiliges schwieriges und trauriges Leben zu erheitern.

Es bedeutete für mich auch, dass ich etwas ändern musste.

Die Konsequenz war die kreative Isolation. Ich bin ca. 2 Jahre von der Bildfläche meiner Heimatstadt verschwunden, löschte mein Facebook Account und konzentrierte mich auf alles andere, dass mein Leben bereicherte. Auf diese Weise entkam ich den toxischen Menschen, welche mir mehr Gründe lieferten, weshalb etwas unmöglich, uninteressant, wertlos und sinnlos ist, als es Sterne im Universum gibt. Gleichzeitig wurde ich gut mit Gründen versorgt, weshalb ich mich doch bitte anpassen, zurücknehmen und zurückhalten sollte. Selbst eine überlebte Depression und ein komplett durchlebtes Burnout-Syndrom hielt diese Menschen mit sehr schwach ausgeprägten sozialen Kompetenzen nicht auf.

Heute habe ich meine volle kreative Freiheit zurück. Heute sind mir diese sogenannten „Freunde“ herzlich egal. Ich wünsche ihnen nichts Schlechtes.

„Alles Gute und bleibt gesund! Ich habe keine Zeit, für eure Negativität.“

Hier ein paar Tipps, die du tun kannst, um dein Umfeld zu entgiften:

  1. Trenne dich von Facebook und Instagram
    Diese beiden Plattformen ziehen toxische Menschen gerade zu magisch an. Mit den dort gebotenen Funktionen können dich toxische Menschen extrem leicht kontrollieren und nahezu in den Wahnsinn treiben.
  2. Lass dich nicht von Facebook oder Instagram „Fotografen“ oder „Influencern“ beeindrucken.
    Diese Typen haben mehr Ängste nur einen einzigen ihrer unendlich-wertvollen Follower und Fans zu verlieren, als sie letztlich selbst haben.
  3. Höre niemals auf Tipps von Facebook und Instagram Idioten.
    Wenn sie tatsächlich erfolgreich wären. Dann hätten diese Damen und Herren auch soviel zu tun, dass sie für diesen Quatsch keine Zeit hätten.
  4. Lerne von richtigen Fotografen!
    Mach einen Kursus bei der Fotoagentur Magnum. Erkundige dich nach:
    Man Ray, Peter Lindbergh, Garry Winogrand, Ralph Gibson, Oliviero Toscani oder Stefan Maria Rother.
    Von diesen richtigen Fotografen kannst du mehr erlernen als von „Beauty-Photodreams-Design“-Tipps.

Erkenne die Wahrheit!

Die Tipps von bedeutungslosen und konservativen Hinterhof Fotografen bringen dich nur in dieselbe langweilige und konservative Provinz, wo diese „Welt“ bedeutenden Fotografen selbst herkommen.

Vielleicht habe ich etwas übersehen, aber mich erschließen sich keine haltbaren Gründe, weshalb man der Klon eines bedeutungslosen, unzufriedenen und erfolglosen Fotografen werden sollte, der seinen Selbstwert ausschließlich durch erhaltene „Likes“ generiert.

Du musst den Mut haben, nicht von allen gemocht zu werden!

Bist du reif genug für diese Fotografien?

Dann eröffnet sich eine unüberschaubare Anzahl von Wegen die Fotografie erfolgreich zu betreiben, dass es einen förmlich überrascht. Du musst mit den Konventionen und Traditionen deiner sogenannten Freunde brechen, sonst wird das nichts. Nur auf diese Weise findest du deinen eigenen extravaganten, abweichenden, interessanten und farbenfrohen, spannenden, ereignisrechen und Gehens werten Weg in deinem Leben. Das interessante daran ist, du wirst gebucht, weil du diesen Weg gehst und dafür bekannt bist. Das Gratis TFP-Geschäft kannst du dann lächelnd den Facebook-Giganten-der Fotografie überlassen.

Liebe Grüße Herr Rausch

Für den Kaffee

Auch „Fotografen-Diesel“ genannt

1,00 €