Wie wichtig ist die eigene Persönlichkeit als Fotograf?

Liebe Freunde der schöneren Fotografie,

wenn ihr in dem Klima der Fotografie etwas werden wollt. Ist eine eigene Persönlichkeit von wesentlicher Bedeutung!

Wenn wir uns umschauen existieren derzeit es nur zwei Arten von Fotografen:

Entweder sind es Arschkriecher oder Tyrannen !

Viele Fotografen versuchen die Persönlichkeiten und Fotografien anderer Fotografen stumpf zu kopieren und zu imitieren. Sie treffen sich gerne in den sozialen Netzwerken des Internets und bestätigen sich gegenseitig darin, dass sie besonders gut die Arbeiten eines anderen Fotografen kopiert können. Das Ergebnis sind viele sehr ähnliche Fotografien, mit einem fragwürdigen Wert, sie sind austauschbar und beliebig. Niemandem wird es auffallen, wenn diese Fotos auf einmal verschwinden. Sie werden weder vermisst noch mit nachdruck gefordert. Vermutlich ist es sogar Zufall, dass es einem auffällt, dass der Instagram-Account gelöscht wurde und deine Fans, welche dir „augenscheinlich“ folgen, es gar nicht mitbekommen, dass du gar nicht mehr da bist. Die Essenz dessen ist, du bist austauschbar.

Kann es sein, dass du austauchbar bist?

Wenn wir uns kritisch in den sozialen Netzwerken umschauen, dann ähneln sich die verschiedenen Arbeiten mehr und mehr.

Die Arschkriecher

Die wesentlichen Unterschiede einzelner Fotografien und Fotografen dieser Arschkriecher, sind einem eher imaginären Teil zu zusprechen. Insgesamt ist diese Art der Fotografie ein „vor sich hin blubbern“ und vorzeigen von schon mal gesehenem, dass in der Vergangenheit, irgendwo mal „Likes“ generierte.

Die Tyrannen

Einige Fotografen sind von sich selbst und ihreren Arbeiten so überzeugt, dass sie ihre eigene Fotografie wie eine Ideologie vertreten und diese wie ein Dogma behandeln. Sie haben keine Probleme anderen ihre Sichtweise von „guter“ Fotografie förmlich auf-zu-zwingen. Schließlich hat der Fotograf bewiesen, dass er für seine Fotografien „Likes“ bekommt! Mehr auch nicht!


Fotografen, welche sich in diesem Bereich der Fotografie aufhalten haben eine narzisstische Persönlichkeitsstörung. 


Sie sind nicht in der Lage einen eigenen Wert in ihren Fotografien, ihren Arbeiten und Sichtweisen, sowie für sich selbst zu generieren. Alles muss (ihrer Meinung nach) leicht, flockig, möglichst nichtsagend und ordinär sein. Ganz wichtig ist es, nicht aufzufallen. Dabei ist es das große Ziel dieser großen und selbstherrlichen Fotografen ist es, von allen gemocht zu werden. Hierzu ist es notwendig, seine eigene Arbeit gratis anzubietet und sich selbst mit seinem Selbstwert so weit unten ansiedelt, dass man völlig abhängig von der Gunst anderer Menschen ist. Diese Fotografen sind nicht in der Lage, etwas zu erschaffen, dass über mehrere Tage, Wochen und Jahre besprochen wird. Sie setzten auf die oberflächliche zwei Sekunden Betrachtung, ein „Like“, das war es dann. Selbst dies scheint für diese Fotografen schwierig genug zu sein. Deshalb rasten sie merkwürdig aus, wenn dies einem anderen Fotografen gelingt. Sie unternehmen wirklich alles, um diesen unwissenden, auffallenden und unerhöhrt Fotografen zu diskreditieren.


Dabei liegt ihr größtes Problem bei ihnen selbst und der Frage:

„Was denken und halten andere von mir?“

Das eigentliche Problem der Fotografen mit einem „Ego aus Glas“ sind ihre Fans, ihre Anhänger und Follower in den sozialen Netzwerken. Der größere Teil der Fans, Follower und Freunden, aus diesen „sozialen“ Netzwerken schneidet sich selbst lieber Hände und Füße ab, bevor sie ihrem geliebten Fotografen irgendeinen einen Wert entgegen bringen. Es ging doch vorher auch gratis!

Alles, was über die kostenlose Vergabe eines „Likes“ hinausgeht, lehnen diese überaus wichtigen und lebensnotwendigen Fans, Follower und Freunde ab. Niemand aus diesen sozialen Gruppen wäre bereit, nur eine einzige Stunde des Fotografen fair zu bezahlen. Ihre Antworten kennen wir alle:

„Soo gut seien die Arbeiten dann doch nicht!“, oder „Du machst es doch nur als Hobby!“

Anschließend wird darauf verwiesen, dass alle anderen Fotografen (der ganzen Welt) auch gratis arbeiten. Der wertvolle Fan droht im nächsten Schritt mit Abwanderung und Abkehr. Ich rate dir:

Lass sie gehen!

Deine Arbeiten werden von dieser Sorte „Fan“ nicht wertgeschätzt und nichtmal intensiv besprochen. Wenn deine Arbeiten überhaupt besprochen werden, dann geht es um oberflächliche technische Details oder die Diskussion ob diese Fotografie in monochrom oder farbig besser wäre.

Alles in allem sind diese Art der Follower eine der langweiligsten Arten der Menschheit überhaupt!

Sie orientiert sich an immer konformeren Verhalten und dem Zwang „gefällig“ zu sein. Wer sich getrieben fühlt, von der Ökonomie des „Verkaufens“, wird nichts einzigartiges erschaffen können, was wirklich „geliebt“ wird.

Werner Gräff schrieb 1923 hierzu:

„Wir brauchen keine weitere Schönheit, die als Schnörksel an unserem (exakt orientiertem) Sein klebt, sondern innere Ordnung unseres Seins. Wer die Zusammenhänge bildet, wer die Mittel des Gestaltens vertieft schafft neues Leben und Überfluss.“

Quelle: http://www.wernergraeff.de/ggruppe/ggruppe.html

Ich möchte an diese Stelle niemandem Vorschreiben, dass er andere „Persönlichkeiten“ nicht kopieren soll! Ich möchte eher dazu anregen, seinem eigenem Bauchgefühl zu folgen. Ich möchte dazu Anregen, dass man seiner eigenen „Sichtweise“ und seinem „Kunstverständnis“ folgt! Vor allem möchte ich dazu anregen nicht langweilig zu sein und der Masse einfach so zu folgen! Auch wenn andere der Meinung sein werden, dass du verrückt bist und dir vehement vermittelt, dass man mit dir, deiner Fotografie und deiner Sichtweise nicht einverstanden ist. Dann vergesse niemals diese Tatsache:

Niemand mag Langweiler! Menschen verabscheuen langweilige Menschen!

Du musst den Mut haben, nicht bei allen beliebt zu sein!

Allerdings gibt es etwas zu bedenken, wenn man nicht langweilig sein möchte!

Es bedeutet nämlich Risiken einzugehen, es bedeutet dass dich Menschen hassen werden und dich am liebsten auf einem Scheiterhaufen brennen sehen wollen. Es bedeutet dass du Menschen kennenlernen wirst, welche unbedingt sehen wollen, dass du scheiterst! Es bedeutet auch, dass du Menschen erkennen wirst, die eher einer destruktiven, zerstörerischen Ideologie folgen und dir dein Recht auf Existenz und Freiheit in allen Bereichen des Lebens absprechen. Denn du als Fotograf und Künstler sollst dich ihrer Lehre von Freiheit und Individualität, dem Dogma irgendeiner idiotischen Ideologie fügen. Und wenn du nicht bereit sein solltest deinen Platz, in ein vorgefertigtes Leben und den dazugehörigen Sichtweisen, einzunehmen. Wird dir, auf allen möglichen Wegen des Lebens, das Leben selbst schwer gemacht.

Allerdings erkannte ich einige Wahrheiten auf meinem Weg zum selbstständigen Fotografen:

  • Es ist egal was man über dich spricht, solange man über dich spricht!
  • Je kontroverser über dich diskutiert wird, desto besser ist es für dich und deine Arbeit!
  • Je mutiger du deine eigene Meinung vertrittst, desto mehr wirst du für deine Meinung respektiert!

Mich macht das zum umstrittensten und meist gehassten Fotografen in Schwerin!

Ganz nebenbei verzichte ich auf all die Menschen, welche ich nicht als „Zielgruppe“ für meine Fotografien vorgesehen habe. Sie sahen in der Vergangenheit keinen Wert in meiner Person und schon gar nicht in meinen Arbeiten. Sie werden es in Zukunft auch nicht tun! Warum soll ich an dieser Stelle „Energie“ aufwenden?

Dieser klare Bruch ermöglicht es mir, mich auf die „richtigen“ Menschen zu konzentrieren und zu fokussieren.

Warum sollte ich mich mit Menschen abgeben, denen Freiheit, Individualität, Kunst, Humanität und Demokratie ein Fremdwort, wenn nicht sogar ein Gräuel ist? Warum soll ich mich mit Menschen abgeben, die Fotografie nicht als Plattform einer Diskussionskultur sehen, in denen verschiedene Meinungen frei diskutiert werden können, ohne den Systemen einer unfreien Ideologie zu folgen? Ich habe im Laufe der vielen Jahre verstanden, warum mich so viele Menschen regelrecht hassen!

  • Ich betreibe die Streetfotografie ohne andere zu Fragen, ob was und warum es ihnen gefällt!
  •  Ich ermutige andere Menschen es mir gleich zu tun! Und die „Schönheit“ des Lebens selbst zu definieren, festzuhalten und damit zu dokumentieren.
  • Ich arbeite nicht „Gratis“!
  • Mir ist eine kontroverse Diskussion lieber als ein „Like“. Mir sind solche Versprechungen wie „Ich mache Werbung für dich, wenn du mich „gratis“ fotografierst absolut egal!
  • Ich sage das Schärfe und andere technische Details absolut oberflächlich und irrelevante Kriterien sind!

Aber warum ist der „Herr Rausch“ so ein großes Arschloch?

  • Was hat dazu geführt, dass man mich als egozentrisch, egoistisch bezeichnet?
  • Was hat dazu geführt, dass ich bei einigen Menschen, als nicht „lebenswert“ eingestuft worden bin?
  • Was hat dazu geführt, dass ich so umstritten bin?

Der Grund hier für liegt in meinem Glauben an mich selbst. Ich habe den Mut, mich nicht bei jedem beliebt machen zu wollen. Dies ermöglicht es mir sich „selbstbewusst zu sein“ und führt zu einer eigenen Meinung, welche ich dann auch öffentlich vertrete. Dies mache ich nicht, wie viele andere indem ich meine Meinung anderen förmlich aufzwinge und andere davon überzeugen will oder muss, dass nur meine Meinung die „Richtige“, die einzig „Wahre“ ist. Ich gebe jedem die Möglichkeit, nicht mit mir einverstanden zu sein, ich gebe jedem die Macht mich zu ignorieren. Ich bin kein Tyrann oder Foto-Fürst, der versucht mit Hilfe von Sanktionen, Diffamierungen, Kompromittierungen und letztlich mit der Androhung brachialer Gewalt seine Meinung anderen aufzuzwingen. Ich sage dir nicht was du zu tun und zu lassen hast. Und ich fordere dich auch nicht auf, dass du meine Meinung zu imitieren hast. Es ist nämlich nichts Gutes in diesen ideologischen, herrschsüchtigen auf Ablehnung basierenden Sichtweisen. Dort finden wir nur Destruktivität und Herabsetzungen, die dem Leben abgewandt ist.

Versuche dich also nicht, um der „liebe Ruhe willen“, dich diesen Sichtweisen anzupassen. Sie führen in die Selbstzerstörung. Es bringt nichts Etwas zu imitieren oder sich einen Stil von anderen anzueignen, der deinem selbst gar nicht entspricht. Es spricht nichts dagegen, sich von anderen inspirieren zu lassen. Solange es dich dazu befähigt etwas zu erschaffen diese Welt zu einem schöneren Platz zu machen.

Meiner Meinung nach, ist es nicht die Inspiration der Ausgrenzung und Zerstörung von vorhandenem, die wir suchen sollten.

Lass dich und deine Persönlichkeit beeinflussen, von Dingen und Menschen, die diese Welt zu einem schöneren Platz machen. Lass dich inspirieren durch Menschlichkeit, durch Verschiedenheit, durch Friede und Glück. Verbreite Liebe und Glück und die richtigen Menschen werden dich unterstützen.
Jedes mal wenn ich etwas tue, etwas schreibe, etwas Fotografiere oder erschaffe, dann denke ich sehr gerne an meine Vorbilder, Idole und Personen, welche ich auf meine Art sehr liebe und schätze.

Ich denke an Man Ray, Marcel Duchamp, J.v. Beuys, Steve Jobs, Ralph Gibson, Guy Bourdin, Oliviero Toscani oder Alec Soth, an Werner Gräff, T. Adorno, David Precht, Nietzsche, Richard Avedon, an den „Stilpiraten“ Stefen Bötcher oder Neunzehn72. Alle diese Menschen hatten und haben es nie einfach gehabt. All diese Menschen mussten und müssen sich zuweilen mit Dingen beschäftigen, die nicht schön waren und sind. Keine dieser Menschen hat sich grundsätzlich an der Popularität festgehalten. Keine dieser Menschen hat ausschließlich nur Dinge getan oder gemacht, welche grundsätzlich von allen geliebt wurden.
Aber ihre liebe zu dem was sie tun, ihre Liebe zu dem wie sie lieben. Sind eine Energiequelle für mein handeln und tun. Ihre Liebe nachzuvollziehen und in Andenken zu behalten, befähigt mich Dinge zu tun, die wirklich kein anderer machen kann.

Letztlich versuche ich aber nur ich selbst zu sein! Aber es gibt Menschen, die Verurteilen dich dafür!


Viele Menschen werden dich hassen, weil du etwas aus Liebe tust! Sie werden dich verurteilen, weil dein Motiv die Liebe ist, welche du diese Liebe auch noch verbreiten möchtest. Sie versuchen dich von ihrer Weltanschauung und ihren Ideologien zu überzeugen und sie schrecken vor Gewalt nicht zurück. Du sollst schließlich so sein wie diese traurigen Personen es sich für dich wünschen! Diese Personen sind von sich und ihrer Weltanschauung so überzeugt, dass deine Sichtweise schlichtweg „falsch“ ist und „falsch“ sein muss. Aus diesem Grund, werden sie in irgendeiner Weise immer verärgert sein. Wenn du etwas machst, was nicht ihren Vorstellungen entspricht. Dann entfachst du das Drama. Sie wollen einfach, dass du so handelst und dich so benimmst, wie es ihrer Meinung nach „richtig“ ist.

Ich hatte mal das Glück mit einer Menge Leute zu tun zu haben, die der Meinung waren, dass ein bekleideter weiblicher Po in der Öffentlichkeit nichts schönes ist! Aus diesem Grund sollst und darfst du diesen nicht fotografieren! Und wenn du dies nicht akzeptieren willst, dann wird man Gewalt anwenden.
Ich hatte mit Menschen zu tun, die gerne eine bestimmte Angst schüren und den Marienplatz in Schwerin als den gefährlichsten Platz überhaupt darstellen. Wenn du den Nachweis bringst, dass die Ängste nur stumpfe und haltlose Behauptungen sind. Dann wirst du mit Scheiße beschmissen, weil du dich nicht an gewünschte Vorgaben hältst. Da will ein Arschloch Ängste und Vorurteile schüren und du sollst nicht widersprechen. Vor allem zeigte mir die Diskussion, wer die eigentlichen Ängste schürrt und Warum!
Außerdem habe ich ständig mit Leuten zu tun, die mich und meine Fotografie, sowie meine Art der Fotografie abwerten. Dies tun sie einfach nur, weil ich nicht so fotografiere und arbeite wie sie selbst. Nach ihrer Meinung kann nicht jeder machen was er selbst für richtig hält. Menschen sollen nicht anders sein und schon gar nicht individuell. Wenn du anfängst dein eigenes Ding durch zuziehen, deine eigenen Fragen stellst, dann wirst du schnell verabscheut von diesen Menschen. Schließlich sollst du so sein, wie sie selbst und damit wie alle anderen!
Lasse dich niemals von anderen beherrschen, weil sie meinen dir Angst machen zu müssen!

Damit du nun von einem grauen, konformen Fotografen zu einem bunten, schillernden Fotografen mit eigener Persönlichkeit zu mutierst, habe ich hier einige Vorschläge:

  • Ignoriere alle anderen!
    Höre nur auf dir wirklich nahe stehende Personen, auf die ganz wenigen Freunde, welche zu deinem aller besten Freundeskreis gehören. Nur sie besitzen genug Gewicht in ihren Worten, um dich in etwas zu bestärken oder zu verändern. Alle anderen machen höchstens mit maximal gutem Willen „Vorschläge“. Du hast keine Befehle zu befolgen! Dies bedeutet, dass du Vorschläge und Gedanken in deine Arbeiten aufnehmen kannst, es aber nicht musst. Denn du selbst bist deine eigene letzte Autorität und Instanz zu der du stehen musst. Wenn es hart auf hart kommt, ducken sich die anderen nämlich weg und verschwinden über alle Berge.
  • Ignoriere die zufälligen Kommentare von Leuten im Internet!
    Es ist wichtiger, dass du auf deine innere Stimme und deinem Bauchgefühl vertraust, als auf irgendwelche dir völlig unbekannten Spinner aus den weiten des Internets. Natürlich kannst du dir noch einen Rat holen bei Menschen, welche dir wirklich nahestehen, die dich persönlich kennen und respektieren. Das war es dann auch, alles darüber hinaus führt zu nichts.
  • Du musst nur mit wirklich echten Freunden und Familienmitgliedern in Kontakt bleiben.
    Der Rest muss sich deine Aufmerksamkeit und deinen Respekt verdienen. Es darf nicht umgekehrt sein!
  • Lasse dich nicht von den Zahlen und Statistiken der sozialen Medien verwirren und verführen!
    Wir sind Menschen und keine Zahlen. Es ist völlig egal ob du bei Facebook ein großer Hecht bist und viele Follwer hast, wenn du im realen Leben ein Arschloch bist, dann bist du ein Arschloch! Da helfen auch keine „Likes“.
  • Geb einen „Fuck“ auf die merkwürdigen Fanpages von Facebook!
    Ich selbst habe genug merkwürdige Erfahrungen gemacht bzgl. der Fanpage „Herr Rausch Fotografie“. Denn ich muss den Facebook Algoritmus ganz schön durcheinander gebracht haben. Ein Post von einem Fotoalbum „Der Po“ muss viral gegangen sein. Am Ende hatte ich alle Bilder des Anstoßes entfernt und durch einen Kaffeebecher ausgetauscht. Die Diskussion, um die Bilder habe ich aber weitesgehend erhalten können. Mitterweile habe ich meine Fanpage bei Facebook entfernt. Die Fotografien sind immer noch nicht verschwunden, denn ihr findet sie HIER!

Die Fotografie steht für Vielfalt.

Sie unterwirft sich nicht irgendwelchen zerstörerischen Ideologien und Meinungen. Sie enthält so viel Gutes, soviel Schönes, dass sie sich nur schwer in das Korsett von engstirrnigen Arschlöchern zwängen lässt. Die Fotografie ist nämlich eine Kommunikationsform, sie steht für viele Sichtweisen, sie enthält die Demokratie, sie ist die Dokumentation von Leben. Dies werden ideologische Narren niemals verstehen und akzeptieren. Ich sehe es als meine Pflicht, mich diesen zerstörerischen Ideologien entgegen zu stellen und meine Meinung und Sichtweise zu zeigen, ob die ewig gestrigen oder besorgten Bürger es wollen oder nicht! Diese Welt ist nämlich sehr viel mehr als eurer stumpfsinniger Hass auf alles was euch nicht in den Kram passt.

Um ehrlich zu sein!

Gehe davon aus, dass deine und meine Nachrichten auf taube Ohren stoßen werden. Gehe davon aus, dass du angegriffen wirst! Aber wenn du den Samen einer guten Idee bewässert und mit der Liebe zum Leben auf dem Boden säst. Landet er immer auf fruchtbaren Boden! Somit lohnt sich all die Mühe!
Heute musst du dich nämlich sinnvoll unterscheiden! Dies bedeutet das du all diese lebensfeindlichen, destruktiven und Regeln und Traditionen gehörig ficken musst, um deinen eigenen Boden fruchtbar zu machen. Scheue dich nicht, mit einer Planierraupe vorzugehen, um all diese hartnäckigen und lebensfeindlichen Steine zu entfernen, welche dein Feld unfruchtbar machen.


Zweifel niemals an dir selbst! Sei stark und für bestimmte ausgesuchte Menschen hundsgemein!

Nur dann wirst du es schaffen, eine reiche Ernte einzufahren!

Natürlich dürft und sollt IHR diesen Beitrag teilen, wenn ihr mit mir eine ähnliche Meinung teilt oder weil ihr eine ganz andere Meinung habt!

Schliesslich hat jeder Recht auf seine eigene Meinung und eine ehrliche Reaktion darauf!

Gruß Herr Rausch