Scheinbar existiert ausreichend Kritik auf dieser Welt

Was könntest du tun, um dies zu ändern?

Werde selbst ein Vorbild für andere!

Anstelle sich etwas zu suchen, dass du ablehnst, bekämpfst und kritisierst, ist es eine wundervolle Aufgabe, sich selbst in ein Vorbild zu verwandeln und die erkannten Kritikpunkte zu vermeiden.

Diese Aufgabe stellt toxische Menschen vor unlösbare Herausforderungen. Schließlich, sind sie dazu nicht in der Lage, ihr Intellekt reicht einfach nicht. Die Lebensaufgabe des toxischen Menschen beschränkt sich allein auf das Entwerten und Kritisieren. Hierbei wird gerne unterschlagen, dass ein Kritiker keinerlei besondere Fähigkeiten benötigt, um eine Kritik zu verfassen. Das selbst Besser machen, ist nicht die unehrenvolle Aufgabe des toxischen Menschen, er bleibt beim Kritisieren.

Es beginnt mit dir selbst

Es ist leichter sich selbst zu ändern, als Änderungen bei anderen Menschen einzufordern und zu suchen. Wenn du bei dir selbst beginnst, geht es schneller, effektiver und kontrollierter.

Stufe 1- Der Beginn der besseren Welt

  1. Du stellst als erstes das Beschweren und Kritisieren anderer Menschen, Kulturen, Lebensweisen und Sichtweisen ein.
  2. Du veränderst deine Perspektive und deine Sicht auf diese Welt. Indem du vom Kritiker zum stillen Beobachter wirst.

Die bedeutet nicht, dass du alles gutheißen musst, es bedeutet nicht, dass du alles unterstützen musst.

Es bedeutet nichts anderes als das Kritisieren, das Beschweren, das Zurechtweisen und Bemängeln einzustellen.

Auf diese Weise verschwendest du keine wertvolle Energie für das Verfassen einer Kritik, welche meist nutzlos ist.

Als Beispiel:

  • Ich mag es gar nicht, wenn man versucht mich zu entmutigen. Ich selbst vermeide es, meine Mitmenschen zu entmutigen. Ich bevorzuge es, sie zu motivieren, anzufeuern und zu inspirieren.
  • Ich mag keine Web-Seiten mit Pop-Ups. Ich fühle mich gestört, wenn ich mitten bei dem Lesen, von einem Newsletter oder von Produkten in Kenntnis gesetzt werde. Deshalb habe ich keine Pop-Ups auf meiner Web-Seite und dies wird auch so bleiben.
  • Besonders unbeliebt macht man sich bei mir, wenn ich mit Klatsch und Tratsch oder wirklich trivialen Klimbim informiert werde. Meist dient es nur dazu, dass der Sender dieser „Informationen“, sich selbst aufwerten möchte. Ohne selbst etwas konkretes zu leisten.

Phase2- Worte sind wertlos!
Handlungen sind wertvoll

Dies lernten wir schon in der frühen Kindheit, als unsere Eltern und das Wort „Liebe“ erklärten. Unsere Familie vermittelte uns den wahren und tiefen wert von Liebe, welche selbst für Erwachsene nur schwer in Worte zu fassen ist. Die Liebe wurde für uns selbst, im Kindesalter eher durch konkrete und Taten und Handlungen verbunden, als dass sie uns wie Mathematik erklärt wurde.

Die Erkenntnis das Handlungen und Taten einen sehr viel höheren Wert haben, als Worte es je können, wird auf diese Weise leicht zu verstehen sein.

Phase3- Reagiere nicht auf virtuoses Gelaber

„Virtuoses Gelaber“ beschreibt die Fähigkeit eines Menschen, welcher sich mit Hilfe der Rede und der Rhetorik, als besonders großartig und virtuos darzustellen versucht. Oft sind die Aussagen mit keiner belegbaren Handlung verbunden.

Ich selbst werde immer misstrauisch, wenn ich auf „Selbstrechfertiger“ treffe. Welche versuchen ihre Ausführungen, als korrekter, wichtiger und imposanter darzustellen. Dies gilt für die Fotografie, vegane Ernährung, Weltklima, Extremismus oder andere Themen.

Im Grunde interessiert mich nur:

Redet mein Gegenüber nur von dem Thema, weil es Mode ist. Glaubt mein Gegenüber wirklich selbst an seine Aussagen und handelt mein Gegenüber danach? Wie viel Prozent der Aussagen meines Gegenübers sind heiße Luft, um sich in irgendeiner Weise als „wichtig“ zu fühlen?

Viele predigen Wasser und trinken Wein.

Ist diese Doppelmoral nützlich für unsere Gesellschaft? Ist es Weise? Ist es richtig? Ist es vernünftig? Ist es vorbildlich?

Was können wir als selbst tun, um diesen Planeten mit weniger Kritik zu versorgen?

Gruß Herr Rausch