Meine Mission

Die Erweiterung der Sichtweisen

Hallo,

mein Name ist Sven Rausch und ich bin 1975 in Geesthacht bei Hamburg geboren. Seit 1994 beschäftige ich mich mit der Fotografie. In Berlin studierte ich, bei Stefan Maria Rohter, an der S.E.T. „Medienfotografie“ mit Abschluss.

Ich bin der umstrittenste Fotograf in Mecklenburg-Vorpommern.

Darüber hinaus beschäftige ich mich mit der Philosophie, der Psychologie und der Soziologie.

Für mich ist die Fotografie sichtbar gemachte Lebensphilosophie!

Warum fotografieren wir etwas?

Das Ziel einer Fotografie sollte mehr als nur ein Ausdruck von „Schönheit“ sein. Schließlich ist eine Fotografie der sichtbar gemachte Gedanke eines Menschen, der seiner Lebensphilosophie entspricht.

Eine gute Fotografie ist ein „Manifest an das Leben“, keiner dieser Augenblicke kommt zurück. Fotografie sollte das Leben nicht erschweren oder beschweren, sie sollte dazu Aufrufen sich am Leben zu erfreuen. Sie sollte uns helfen unser beschwerliches Leben auf erhabene Weise zu verschönern. Sie sollte uns ermöglichen mit Lust und Freude in die Zukunft zu blicken.

Es existiert mehr als „Likes and Follower“

Deshalb darf die Fotografie auch polarisieren indem sie kritisch ist, sie darf provozieren und politisch sein. Sie darf zeigen, dass es anders geht. Sie darf eine neue Sichtweise oder neue Gestaltung zeigen. Sie darf einen neuen Gedanken, einen neuen Ansatz vermitteln.

Die Fotografie sollte uns motivieren ein besserer Mensch zu werden!

Viele übersehen die wesentlichen philosophischen Aspekte der Fotografie

Wir nutzen die Fotografie unumgänglich so, dass sie unserer persönlichen Lebensphilosophie entspricht. Wir nutzen sie als Werkzeug, um zu kommunizieren, unsere Sicht auf die Welt zu äußern und diese Standpunkte, Perspektiven und Meinungen zu verdeutlichen und zu zeigen. Eine Fotografie ist dadurch höchst intim und persönlich, denn sie zeigt unser Seelenleben, unser Innerstes. Anschließend teilen wir unsere Sicht- und Denkweise über diese Welt im Internet und treffen nicht selten auf Menschen, welche in ihrer Lebens-, Sicht- und Denkweise sehr eingeschränkt sind. Diese Menschen halten sich vermeidlich für „Ordnungshüter“ oder „Foto-Fürsten“, sie unternehmen wirklich alles, um dir ihre eigene Sicht-, Denk- und Lebensweise vorzuschreiben, mit abweichenden Meinungen und Ideen, kommen sie nicht wirklich klar. Sie verteilen ihr Gift indem sie trollen, „haten“ und hetzen.

Die Freiheit der Fotografie

Jeder Einzelne von uns, unabhängig davon was wir Tun oder Sagen, hat eine persönliche Meinung, eine philosophische Sichtweise und eigene Lebensweise auf dieser Welt. Jedes Betätigen des Auslösers unserer Kamera zeigt unsere eigene Version, unser eigenes Verständnis dieser Welt.

Eine Fotografie zeigt nicht die Dinge dieser Welt, wie sie ist. Eine Fotografie zeigt die Dinge dieser Welt, wie wir sind.

unbekannt

Es sind Entscheidung darüber, was wir fotografieren und dem, was wir nicht fotografieren. So ergibt sich eine Auswahl an Sichtweisen, welche für uns Priorität haben. Die festgehaltenen Motive sind signifikante Beobachtungen unserer Umwelt, die wir anderen Menschen zeigen möchten.

Zeige mir deine Fotografien und ich weiss wer du bist.

Ich bin auf der Suche nach Antworten auf folgende Fragen:

  • Hat es einen Sinn etwas zu fotografieren oder hat es keinen?
  • Wer bestimmt über diesen Sinn?
  • Woher wird dieser Sinn abgeleitet?
  • Weshalb fotografieren wir überhaupt?

Liebe Grüße Herr Rausch