Änderungen sind anstrengend!

Jede gefundene Lösung, ist neues Problem für andere Menschen!


Jegliches erlernen führt zu einer Veränderung des Geschmacks, dies sorgt für Unruhe in deiner Umwelt. Schließlich signalisiert jegliche Weiterentwicklung deiner Person allen anderen, dass sie sich auch verändern müssten. Anstatt, dass deine Mitmenschen sich nun weiterentwickeln verharren sie lieber, bleiben in ihrer Entwicklung stehen und fühlen sich anschließend zurückgesetzt, abgehängt oder dumm.

Ehrlich gesagt: „Es ist auch so!“

Nur amputieren sich diese Menschen lieber beide Hände und Füße, bevor sie zu geben, dass sie nicht dazulernen wollen, um sich der neuen Lebenswelt stellen zu können.

Die Stoiker nannten es „Amathia“ es beschreibt die menschliche Fähigkeit absolut nichts lernen zu wollen. Sie unterscheidet sich vehement von der „Agnoia“, welche sich mit dem nicht lernen können beschäftigt.

Aus diesem Grund wird man dir deine Weiterentwicklungen, deine Veränderungen absprechen, austreiben, verhindern und schlecht reden.

Erwarte also kein Lob, wenn du dich weiterentwickelst!

Auch wenn dir gerne suggeriert wird, dass eine Änderung deines Stiles etwas wirklich Schlechtes ist. Es beschreibt ganz einfach, den normalen Verlauf des Lebens, dessen Änderungen sich nicht aufhalten lassen. Täglich (werden wir bewiesener Weise) einen Tag älter.

Versuche, in aller erster Instanz, dich selbst zu beeindrucken mit deinen Fotografien!

Schaue dir deine alten Fotografien an und mache eine Rückschau. Erkenne für dich ganz allein, wo deine Fortschritte stattgefunden haben.

Böse wird es nur für Fotografen, welche seit Jahren auf der Stelle treten und seit vielen Jahren immer und immer wieder die gleichen Motive, ohne jegliche persönliche Weiterentwicklung sehen. Selbsterkenntnis ist manchmal schmerzhaft.

Selbstverständlich kann es sein, dass sie viele Fans und Follower haben.

Was sagt es letztlich aus? Ihre persönliche Weiterentwicklung, wird gestoppt durch die Angst vom Verlust der Fans. Was würde passieren, wenn wir uns von der Abhängigkeit der ungeschulten und geschmacklosen Masse lösen? Was würde passieren und uns einen absoluten Scheiß darum kümmern, was irgendwelche Menschen, welche in keiner Weise positiv weiterhelfen können und wollen einfach trennen?


Die Konsequenz wäre:

Du müsstest dir auf einmal selbst gefallen. Ganz ohne Erlaubnis von Mama, Papa oder irgendeiner weiteren Person.

Die Folge wäre fatal für die Masse:


Denn deine Fotografie wäre authentisch und nicht einfach nur stumpf wiederholtes aus den weiten des Internets. Diese Freiheit, wird man dir nicht einräumen. Freiheit ist in unserer Zeit ein sehr eingesetzter Begriff und darf sich nur innerhalb fremdgesetzter Grenzen bewegen.

Nimm, diese Grenzen nicht ernst!

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Am Ende ist es nur eine Fotografie, welche oftmals nur eine elektronischem Pfurz im Internet entspricht, der sich in wenigen Stunden wieder verzogen hat. Ich habe zum Beispiel, in meiner Entwicklung, gelernt:

Das Etwas, dass was sich in einer Hinsicht als Enttäuschung darstellt, ist aus einem anderen Blickwinkel ein großer Gewinn.

Ich habe mit diesem Blog, bis ins kleinste Detail, herausgefunden, wie sehr sich meine Freunde und Bekannte und meine Familie, für meine Themen und Belange interessieren und einsetzen. Sie haben mir sehr deutlich gezeigt, wie viel Platz sie mir in ihrem Leben und ihren Interessen lassen. Selbstverständlich wurde mir mehrfach vehement gezeigt, wo sich dessen Grenzen befinden.

Ich hatte keine Lust mehr, mich über Themen zu unterhalten, welche mir förmlich aufgezwungen wurden und sich nicht mit meinem Interessen schneiden.

Ich fasste einen Entschluß!

Ich trennte mich von diesen Menschen. In Zukunft gehe ich diesen Menschen aus dem Weg.

Warum denken andere Menschen von sich, dass sie besonders gute Menschen sind, wenn sie andere Menschen zu Themen zwingen, welche für einen selbst abschreckend, langweilig, unwichtig und uninteressant sind?

Fakt ist :

Das Lesen dieses Blog ist freiwillig. Ich zwing ihn dir nicht auf. Ich kann und will gar nicht beeinflussen, ob du diesen Blog liest.

Meine Erfahrungen zeigen:

Einen eigenen Blog, können und wollen Kritiker nicht betreiben. Es steht ihren Weltanschauungen im Wege, schließlich halten sie sich für das alleinige Zentrum dieser Welt und alle müssen ihnen zuarbeiten und Rücksicht nehmen. Gegenwind vertragen anonyme Kritiker nicht, sie haben Angst davor.

Allerdings ist es keine große Kunst etwas zu kritisieren!

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Ich nehme mir die Freiheit der Veröffentlichung!

Es ist dabei völlig natürlich, dass ich da nicht ausschließlich auf Liebhaber stoße. Sie werden sogar ihre Gründe dafür haben, aber für genau diese Klientel, ist dieser Blog und meine Fotografien nicht vorgesehen.

Ich interessiere mich nicht für die sozialen Standards der sozialen Plattformen, da ich sie sehr fragwürdig finde.

Ich interessiere mich auch nicht für „optimale“ Zeit, für den Zeitpunkt zur Veröffentlichung von Fotografien.

Ich interessiere mich für meine Fotografie, in meinem von mir gesteckten Interessengebiet.

Warum sollte ich es also erst versuchen, einer Person zu gefallen, welche an nichts interessiert ist?

Der merkwürdige Aufstand vereinzelter verwirrter Seelen, ist mittlerweile in Ignoranz umgeschlagen. All die Bemühungen mich ruhig zustellen verliefen bis jetzt erfolglos.

Vielleicht liegt es daran, dass sich der Massenmensch nicht bewusst ist, dass es gleichgültig ist, ob ihm etwas gefällt oder nicht. Ein „gefallen“ des Massenmenschen ermöglicht selbst nichts.

Aus diesem Grund solltest du darauf verzichten der Masse zu gefallen.

Gruß eurer geliebter Herr Rausch

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