Das Framing

Unsere verwendeten Gedanken, welche durch Wörter und Begriffe zur Sprache kommen, bilden den Rahmen (das Framing) in dem du, von deiner Umwelt wahrgenommen wirst. Bittest du, um eine Veränderung des Sprachgebrauchs änderst du den Rahmen deines Ansehens. Schon passt du nicht mehr in den Rahmen und unterscheidest dich von anderen.

Sei unschubladesierbar!

Da der Mensch zu Schubladendenken (dem Framing) neigt, ist es allein durch die Änderung der verwendeten Sprache dazu gekommen, dass du in eine andere Schublade sortiert werden müsstest. Dies soll verhindert werden, deswegen wird man dann kompliziert und schwierig. Für Menschen ist es äußerst schwierig und kompliziert, ihren Schubladenkatalog mit all den Etiketten, Wörtern und Begriffen neu zu sortieren, deshalb wird versucht dich wieder in die Norm, in das „Normale“, das Gewünschte und Zugestandene ein zu sortieren.

Ich gebe dir den wichtigen Tip:

Diskutiere nicht mit Menschen, welche dich nicht anerkennen, dich in Schubladen stecken, damit du in ihre beschränkte Weltsicht passt. Trenne dich einfach von ihnen. Sie werden dir nicht weiterhelfen können, denn du bist für sie kein Fotograf, Philosoph, kein Künstler und kein wertvoller Mensch.

„Du bist ein kleiner Hobbyknipser, der sein Hobby finanzieren möchte und nichts mit seiner Zeit anzufangen weiß.“

Genauso werden dich diese Menschen auch behandeln.

Diese Menschen erwarten von dir, dass du ihre Entwertung deiner Person widerstandslos akzeptierst.

Gruß Herr Rausch