Gewusst wie! Wie wird man ein richtiger Fotograf?

Ganz ehrlich gesprochen:

Dein Leben ist viel zu kurz, um ständig nur zu fotografieren, was andere von dir wünschen!

Meine persönliche Meinung:

In der Fotografie geht es nicht darum jedem „Hans und Franz“ zu gefallen!

Natürlich bedeutet es, dass du viel produzierst. Es bedeutet, dass du hart arbeitest und es bedeutet, dass du alles tust, um deine eigene fotografische Vision zu erreichen.

Das Leben dreht sich nicht, um Follower auf Instagram und Facebook, das Leben interessiert sich ein scheiß für deine gemessene Effizienz am Arbeitsplatz und das Leben interessiert sich noch weniger für dein WhatsApp Status oder dein neues Auto oder deinen Urlaub. Es ist nicht mal an deine Emails interessiert.

Polaroid SNAP

Das Leben interessiert sich nur für bleibende Werte. Es interessiert sich, für das Gefühl, welches bleibt, wenn du gehst. Es interessiert sich für deine Erinnerungen, welche du in anderen Menschen hinterlässt. Es interessiert sich für deine Hinterlassenschaften, dein Lebenswerk und dein Erbe.

Produktivität in der Fotografie?

Was bedeutet es ein produktiver Fotograf zu sein?

1. Es bedeutet das du fotografierst, was du allein für sinnvoll hälst.

2. Es bedeutet, dass du deine Auswahl langwierig und schwierig gestaltest, um einen wirklich Erinnerungswürdigen Effekt auszulösen.

3. Du allein bestimmst deine Wertschöpfung in der Fotografie. Für den einen mag es die Hochzeitsfotografie sein, ein anderer mag Street-Fotografie und andere mögen Thrash—Fotografie.

Meine Wertschöpfung liegt in dem Gedanken auslösen, um die Fotografie. Viel zu lange und zu oft haben, wir das gründliche nachdenken, über unsere eigene Fotografie vernachlässigt.

4. Verbringe mehr Zeit mit wirklichen „Meistern der Fotografie“ und weniger Zeit mit irgendwelchen Fotografen aus dem Internet (mich eingeschlossen). Sehe dir die Fotografien der großen Meister an und beantworte dir selber die Frage: „Warum die sie so gut?“

Vermeide Ablenkungen in der Fotografie

Lass es nicht zu, dass eine Person deine Kreise stört, wenn du mit deiner liebsten Beschäftigung zu tun hast. Lasse dich niemals aus dem „Flow“ bringen, dich mit neuen Ansichten und neuem Wissen zu beschäftigen.
Wenn eine andere Person meint dein Interesse sei unwichtig und solle jetzt warten, dann ist diese Person an alles interessiert, aber sie ist nicht daran interessiert, dass es dir gut geht, dass du dich weiterentwickelst, dass du dein Wissen erweiterst.

1. Beschäftige dich nicht zu viel mit einzelnen Genres der Fotografie, umgehe die übermäßige Beschäftigung von Fotostammtischen, vermeide ein zu viel an der Beschäftigung mit Foto-Gurus oder Foto-Fürsten. Glaube nicht an die Macht von Fotovereinen und Fotoclubs. Denn alle haben eine bestimmte Agenda und folgen ihren eigenen Ideologien, sobald du denen nicht mehr ins Programm passt, wirst du dort entfernt.

2. Nimm schon mal gar nicht, deine zeitgenössischen Fotografen in deinem Umfeld, allzu ernst. Kein einziger von ihnen ist ein Meister der Fotografie. Vergleiche dich mit den alten Meistern und entwickle dich auf deinem eigenen Weg.

3. Falle der Paralyse der Fotografie nicht zum Opfer, weil du unbedingt analysieren möchtest, warum diese eine Person deine Fotografie und dich als Fotograf nicht mag. 

Und jetzt ziehe los und fotografiere!

Polaroid SNAP

Eure geliebte Magnifizenz Herr Rausch